
Pink Frog: Personal Branding in Köln
Persönlichkeit zeigen, bevor das erste Wort gesprochen ist.
Kurz zusammengefasst
Für Christian Hammacher und seine Beratung Pink Frog entstand eine Personal-Branding-Bildwelt mit unterschiedlichen Situationen und Bildwirkungen. Die Bilder funktionieren als starkes Portrait auf der Website ebenso wie als persönlicher Auftritt auf LinkedIn.
- Kunde
- Pink Frog (Christian Hammacher)
- Bereich
- Personal Branding
- Ort
- Köln
- Einsatz
- Website, LinkedIn, Kommunikation
Die Aufgabe
Mit Pink Frog unterstützt Christian Hammacher Unternehmen und Entscheider dabei, komplexe Ideen zu schärfen und daraus klare Geschichten zu entwickeln. Seine Arbeit lebt dabei nicht nur von Strategie und Sprache, sondern vor allem von seiner Persönlichkeit: zuhören, hinterfragen, Zusammenhänge erkennen und Klarheit schaffen.
Für den Aufbau seiner Personal Brand brauchte Christian deshalb Bilder, die genau diese Verbindung transportieren. Professionell und kompetent, aber nicht steif. Persönlich und nahbar, ohne an Souveränität zu verlieren.
Die Bilder sollten ihm eine vielseitige visuelle Basis für seine Website, LinkedIn und die weitere Kommunikation von Pink Frog geben.
Meine Lösung
Bevor wir fotografiert haben, stand deshalb die Frage im Mittelpunkt: Wie soll Christian wahrgenommen werden?
Statt eines klassischen Businessshootings mit immer gleichen Posen haben wir unterschiedliche Situationen und Bildwirkungen aufgebaut. Von ruhigen, klaren Portraits mit direkter Präsenz bis zu lockereren Aufnahmen, die mehr Persönlichkeit und Nahbarkeit zeigen.
Location, Kleidung, Haltung und Bildausschnitt wurden dabei bewusst variiert, sodass die Bilder später unterschiedliche Aufgaben übernehmen können, vom starken Portrait auf der Website bis zum persönlichen Auftritt auf LinkedIn.
Entstanden ist eine Bildwelt, die Christian nicht in eine Rolle steckt, sondern seine Personal Brand visuell unterstützt: klar, souverän, zugänglich und persönlich.
Denn gutes Personal Branding bedeutet für mich nicht, jemanden für die Kamera neu zu erfinden. Es bedeutet, sichtbar zu machen, was bereits da ist, und zwar so, dass es zur eigenen Positionierung passt.







