
Empathy: Reportage der Abschlussveranstaltung in Düsseldorf
Für mehr Miteinander. Für mehr Empathie.
Kurz zusammengefasst
Für Empathy begleitete ich einen der letzten gemeinsamen Workshops zur Abschlussveranstaltung. Die Reportage zeigt Gespräche, gemeinsames Arbeiten und Begegnungen der Jugendlichen, ergänzt durch Gruppenbilder, Portraits und Details.
- Kunde
- Empathy
- Projekt
- Abschlussveranstaltung und Workshop
- Bereich
- Eventreportage
- Ort
- Düsseldorf
Die Aufgabe
Empathy fördert Jugendliche mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen auf ihrem persönlichen und beruflichen Weg. Dabei geht es nicht allein um finanzielle Unterstützung, sondern vor allem um Austausch, Mentoring, neue Perspektiven und ein Netzwerk, in dem junge Menschen voneinander und miteinander lernen können.
Für die Abschlussveranstaltung durfte ich einen der letzten gemeinsamen Workshops fotografisch begleiten. Die Aufgabe war, diesen besonderen Abschluss nicht einfach nur zu dokumentieren, sondern sichtbar zu machen, was Empathy eigentlich ausmacht: unterschiedliche Menschen, die zusammenkommen, sich austauschen und einander auf Augenhöhe begegnen.
Meine Lösung
Ich habe die Veranstaltung bewusst nah an den Jugendlichen und ihren Begegnungen begleitet. Statt den Workshop nur von außen zu dokumentieren, konzentrierte ich mich auf die Momente dazwischen: konzentrierte Blicke, Gespräche, gemeinsames Arbeiten, Reaktionen, Lachen und die Zeit miteinander auf der Terrasse.
Ergänzt durch Gruppenbilder, Portraits und Details der Veranstaltung entstand so eine Reportage, die den Abschluss festhält und gleichzeitig die Vielfalt innerhalb der Gruppe sichtbar macht.
Die Bilder zeigen nicht nur, wer dabei war. Sie zeigen, was zwischen den Menschen passiert ist. Und genau darin liegt für mich die Geschichte dieses Projekts:
Empathie lässt sich schwer inszenieren. Aber man kann sie beobachten, wenn Menschen wirklich miteinander in Verbindung kommen.
So entstand eine Bildwelt, die Empathy auch über diesen Tag hinaus für die eigene Kommunikation nutzen kann und dabei genau das transportiert, wofür das Projekt steht: Miteinander, Offenheit und unterschiedliche Wege, die sich begegnen.




















